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Total in: Gin! 10 Fakten die Sie kennen müssen

10 Fakten über Gin

Gin und insbesondere Gin-Cocktails sind wortwörtlich in aller Munde. Der Wacholderschnaps musste sich lange Zeit hinter Spirituosen wie Whisky, Wodka, Rum oder Tequila einreihen. Doch diese Zeiten sind vorbei. Damit Sie am Bartresen mit Ihrem Gin-Wissen auftrumpfen können haben wir Ihnen 10 Fakten über die Trend-Spirituose zusammengestellt.

Wer hat’s erfunden?

Erstaunlicherweise eben nicht die Engländer, sondern die Holländer. Ein holländischer Arzt erfand im 17. Jahrhundert einen Wacholderschnaps, den er „Genever“ nannte. Englische Soldaten, welche die Holländer im Spanisch-Niederländischen Unabhängigkeitskrieg unterstützten, brachten diesen Schnaps dann auf die Britische Insel. Dort erhielt er den einfacheren Namen “Gin”.

Stollen 1930 Gin Bar

Welche Bar hat das grösste Ginsortiment?

Die Bar mit dem weltgrössten Angebot an Gin heisst „Stollen 1930“ und befindet sich – nein, nicht in News York und auch nicht in London – sondern in der beschaulichen Altstadt von Kufstein im Tirol. Mittlerweile bietet der „Stollen 1930“ die weltgrösste Gin Gallery mit mehr als 800 verschiedenen Sorten aus aller Welt und ist offiziell auch bereits im „Guinness Book of Records“ gelistet.

Welcher Schweizer Getränkehändler hat das grösste Ginsortiment?

Also ehrlich gesagt wissen wir das auch nicht so genau. Aber wir sind uns sicher, dass wir da ganz, ganz weit vorne in der Rangliste stehen: 186 verschiedene Gin’s aus aller Welt findet man im Sortiment von Huber Getränke!

In welchem Land wird am meisten Gin getrunken?

In England wird sehr viel Gin produziert und zweifellos auch viel getrunken. Doch am meisten Gin wird erstaunlicherweise auf den Philippinen konsumiert. Deutlich vor den Engländern liegen übrigens auch die Spanier. Schätzungen zufolge werden auf den Philippinen jährlich 25 Millionen Kisten Gin geleert. Das entspricht 43 % des weltweiten Gesamtkonsums. Die Lieblingssorte der Einheimischen heisst Ginebra San Miguel, ist aber ausserhalb der Philippinen komplett unbekannt.

Wer erfand den Gin Tonic?

Es waren natürlich die Engländer! Um der Malaria vorzubeugen, sollten die Mitglieder der Britischen Ostindien-Kompanie Anfang des 19. Jahrhunderts Chinin einnehmen, was ja Bestandteil von Tonic Wasser ist. Um die tägliche Chinindosis geniessbarer zu machen, fügten sie Wasser, Zucker und Limetten hinzu. Bald folgte dann auch noch ein Schuss Gin – und der erste Gin Tonic war geboren.

Aus was besteht Gin?

Die Hauptzutat von Gin ist – neben Alkohol – logischerweise die Wacholderbeere. Von ihr stammt auch der typische Gin-Geschmack. Produzenten können aber noch eine unbegrenzte Anzahl an weiteren pflanzlichen Zusatzstoffe (etwa Zitronenschale, Gewürze, Kräuter und Wurzeln) hinzufügen, um mehr Komplexität und Qualität zu erreichen. Es gibt keine Obergrenze an pflanzlichen Extrakten, die ein Gin enthalten kann.

Welche Ginkategorien gibt es?

Grundsätzlich wird zwischen fünf verschiedenen Kategorien unterschieden. Es gibt den Dry Gin und den London Dry Gin. Dry bedeutet, dass kein Zucker zugesetzt werden darf. Als weitere Variante gibt es den süssen Old Tom Gin, welcher eine Zuckerung enthält. Old Tom Gins wurden vor allem zu den Anfängen des Ginzeitalters getrunken (18. und 19. Jahrhundert), da der Zucker eventuelle Destillationsschwächen maskierte. Als vierter Vertreter ist der etwas würzigere Plymouth Gin zu nennen. Nummer Fünf ist der Sloe Gin; ein mit Schlehen angesetzter Gin, der eine rote Farbe besitzt und vom Alkoholgehalt bei ca. 25% liegt. Als neue sechste Variante ist noch der New Western Dry Gin zu erwähnen. Man könnte sagen, dass es sich hier um eine kreative Version des Gins handelt, da das typische Aroma der Wacholderbeere nicht dominiert. Vielmehr wird mit extravaganten Botanicals (bspw. Vanille, Vogelbeere etc.) ein überraschender neuer Geschmack erzeugt.

Wie trinkt man Gin?

Gin wird nur sehr selten pur getrunken: Ein beliebter Klassiker ist der einfache Gin & Tonic. Theoretisch kann Gin mit jedem beliebigen Begleiter gemischt werden, das kommt ganz auf den persönlichen Geschmack an. Unverzichtbar ist nur viel Eis: Ein Gin braucht es kalt! Als Glas eignen sich am besten grosse, bauchige Gläser oder auch Rotweingläser.

Wer war oder ist Gin-Fan?

Queen Mum, Ernest Hemingway, Winston Churchill, Dorothy Parker, ich und noch viele andere, die es öffentlich nicht zugeben.

Wann hat man zu viel Gin getrunken?

Wenn man nach dem Lesen dieser 10 Fakten über Gin nicht gemerkt hat, dass es eigentlich nur 9 sind!

Gin und insbesondere Gin-Cocktails sind wortwörtlich in aller Munde. Der Wacholderschnaps musste sich lange Zeit hinter Spirituosen wie Whisky, Wodka, Rum oder Tequila einreihen. Doch diese Zeiten sind vorbei. Damit Sie am Bartresen mit Ihrem Gin-Wissen auftrumpfen können haben wir Ihnen 10 Fakten über die Trend-Spirituose zusammengestellt.

Wer hat’s erfunden?

Erstaunlicherweise eben nicht die Engländer, sondern die Holländer. Ein holländischer Arzt erfand im 17. Jahrhundert einen Wacholderschnaps, den er „Genever“ nannte. Englische Soldaten, welche die Holländer im Spanisch-Niederländischen Unabhängigkeitskrieg unterstützten, brachten diesen Schnaps dann auf die Britische Insel. Dort erhielt er den einfacheren Namen “Gin”.

Stollen 1930 Gin Bar

Welche Bar hat das grösste Ginsortiment?

Die Bar mit dem weltgrössten Angebot an Gin heisst „Stollen 1930“ und befindet sich – nein, nicht in News York und auch nicht in London – sondern in der beschaulichen Altstadt von Kufstein im Tirol. Mittlerweile bietet der „Stollen 1930“ die weltgrösste Gin Gallery mit mehr als 800 verschiedenen Sorten aus aller Welt und ist offiziell auch bereits im „Guinness Book of Records“ gelistet.

Welcher Schweizer Getränkehändler hat das grösste Ginsortiment?

Also ehrlich gesagt wissen wir das auch nicht so genau. Aber wir sind uns sicher, dass wir da ganz, ganz weit vorne in der Rangliste stehen: 186 verschiedene Gin’s aus aller Welt findet man im Sortiment von Huber Getränke!

In welchem Land wird am meisten Gin getrunken?

In England wird sehr viel Gin produziert und zweifellos auch viel getrunken. Doch am meisten Gin wird erstaunlicherweise auf den Philippinen konsumiert. Deutlich vor den Engländern liegen übrigens auch die Spanier. Schätzungen zufolge werden auf den Philippinen jährlich 25 Millionen Kisten Gin geleert. Das entspricht 43 % des weltweiten Gesamtkonsums. Die Lieblingssorte der Einheimischen heisst Ginebra San Miguel, ist aber ausserhalb der Philippinen komplett unbekannt.

Wer erfand den Gin Tonic?

Es waren natürlich die Engländer! Um der Malaria vorzubeugen, sollten die Mitglieder der Britischen Ostindien-Kompanie Anfang des 19. Jahrhunderts Chinin einnehmen, was ja Bestandteil von Tonic Wasser ist. Um die tägliche Chinindosis geniessbarer zu machen, fügten sie Wasser, Zucker und Limetten hinzu. Bald folgte dann auch noch ein Schuss Gin – und der erste Gin Tonic war geboren.

Aus was besteht Gin?

Die Hauptzutat von Gin ist – neben Alkohol – logischerweise die Wacholderbeere. Von ihr stammt auch der typische Gin-Geschmack. Produzenten können aber noch eine unbegrenzte Anzahl an weiteren pflanzlichen Zusatzstoffe (etwa Zitronenschale, Gewürze, Kräuter und Wurzeln) hinzufügen, um mehr Komplexität und Qualität zu erreichen. Es gibt keine Obergrenze an pflanzlichen Extrakten, die ein Gin enthalten kann.

Welche Ginkategorien gibt es?

Grundsätzlich wird zwischen fünf verschiedenen Kategorien unterschieden. Es gibt den Dry Gin und den London Dry Gin. Dry bedeutet, dass kein Zucker zugesetzt werden darf. Als weitere Variante gibt es den süssen Old Tom Gin, welcher eine Zuckerung enthält. Old Tom Gins wurden vor allem zu den Anfängen des Ginzeitalters getrunken (18. und 19. Jahrhundert), da der Zucker eventuelle Destillationsschwächen maskierte. Als vierter Vertreter ist der etwas würzigere Plymouth Gin zu nennen. Nummer Fünf ist der Sloe Gin; ein mit Schlehen angesetzter Gin, der eine rote Farbe besitzt und vom Alkoholgehalt bei ca. 25% liegt. Als neue sechste Variante ist noch der New Western Dry Gin zu erwähnen. Man könnte sagen, dass es sich hier um eine kreative Version des Gins handelt, da das typische Aroma der Wacholderbeere nicht dominiert. Vielmehr wird mit extravaganten Botanicals (bspw. Vanille, Vogelbeere etc.) ein überraschender neuer Geschmack erzeugt.

Wie trinkt man Gin?

Gin wird nur sehr selten pur getrunken: Ein beliebter Klassiker ist der einfache Gin & Tonic. Theoretisch kann Gin mit jedem beliebigen Begleiter gemischt werden, das kommt ganz auf den persönlichen Geschmack an. Unverzichtbar ist nur viel Eis: Ein Gin braucht es kalt! Als Glas eignen sich am besten grosse, bauchige Gläser oder auch Rotweingläser.

Wer war oder ist Gin-Fan?

Queen Mum, Ernest Hemingway, Winston Churchill, Dorothy Parker, ich und noch viele andere, die es öffentlich nicht zugeben.

Wann hat man zu viel Gin getrunken?

Wenn man nach dem Lesen dieser 10 Fakten über Gin nicht gemerkt hat, dass es eigentlich nur 9 sind!

By | 2017-07-19T15:07:08+00:00 Juli 19th, 2017|Spirituosen|0 Kommentare

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