Wie lagert man Wein richtig?

So lagert man Wein richtig!

Für die Lagerung bekommt dem Wein ein kühler, feuchter Keller am besten, der auch geruchsneutral, dunkel und erschütterungsfrei sein sollte. Ideal für die Weinlagerung ist eine Durchschnittstemperatur von 10 – 12 Grad Celsius. Als Alternative kommt ein Weinklimaschrank in Frage, der die Bedingungen eines Weinkellers ideal simuliert.

Wer nicht über solche Idealbedingungen verfügt, sollte den Weinvorrat zumindest an einem kühlen Ort, an dem die Temperatur nicht all zu sehr schwankt aufbewahren. Grundsätzlich gilt, dass der Wein umso schneller reift, je höher die Umgebungstemperatur ist. Dauerhafte Temperaturen über 20 Grad Celsius sind in jedem Fall ungeeignet. Ebenso Räume, die im Winter kälter als 5 Grad Celsius werden. Starke Geruchs- oder Lichteinwirkung sollte man möglichst ebenfalls vermeiden. Ständige Erschütterungen sind vor allem für ältere Jahrgänge Gift. Das Lagern in der Nähe einer Heizungspumpe oder auch in einem normalen Kühlschrank, der beim Ein- und Ausschalten Vibrationen erzeugt sind deshalb nicht zu empfehlen. Nur in speziellen Weinklimaschränken lagern die wertvollen Flaschen erschütterungsfrei. Sehr wichtig ist auch die Lagerung im Dunkeln, denn durch den Lichteinfluss verändern sich Aromen und Farbe des Weins schneller in Negative als bei Wärme.

Verschluss bestimmt die Art der Weinlagerung

Für die langjährige Lagerung sollten Weine, die mit Korken verschlossen sind, liegend aufbewahrt werden, damit der Korken nicht austrocknet und einschrumpft. Zusätzlichen Schutz für hochwertige Gewächse bietet die Versiegelung der Korken mit speziellem Siegellack. Mit Kork verschlossene Weine, die für den schnelleren Konsum gedacht sind, können über einen Zeitraum von 1 – 2 Jahren auch stehend aufbewahrt werden, da die Feuchtigkeit aus dem Flascheninneren den Korken ausreichend feucht hält. Weine mit Kunststoffkorken, Schraubverschluss, Kronkorken oder Glasverschluss können bedenkenlos stehend aufbewahrt werden.

Lagerfähigkeit steigt mit zunehmender Qualität

Jeder Wein ist ein Individuum für sich. Daher ist auch die Lebenserwartung sehr unterschiedlich. Man kann jedoch generell sagen, dass Weine um so länger haltbar sind, je höher der Gehalt an Alkohol, Süsse, Säure und – beim Rotwein – an Gerbstoff ist. Dabei kommt es auf die Summe dieser Inhaltsstoffe an. Das heisst, dass edelsüsse Spezialitäten wie Trockenbeerenauslesen oder Eisweine, die auch noch eine frische Säure mitbringen und im Alkoholgehalt nicht allzu niedrig sind, unbesehen 20 Jahre oder noch länger aufbewahrt werden können. Sie entwickeln ihre volle Reife und Eleganz oft erst nach einigen Jahren.

Ebenfalls Jahrzehnte haltbar sind hochwertige Rotweine mit einem hohen Gerbstoffanteil und Alkoholgehalten von 13 vol.% oder mehr, insbesondere wenn sie auch noch im Barrique-Fass gereift sind. Basisqualitäten trockener Weine sollten innerhalb von 3 Jahren getrunken werden. Im Premiumbereich sind bei trockenen Weinen auch 5-10 Jahre kein Problem. Bei lieblichen Spät- und Auslesen insbesondere von der säurebetonteren Sorte Riesling kann man den Vorrat unbesorgt noch etwas länger pflegen.

Und noch ein Tipp: Wein in einer geöffneten Flasche, sollte man innerhalb von 2-3 Tagen trinken. Bei sommerlichen Temperaturen bewahrt man angebrochene Weinflaschen am Besten im Kühlschrank auf.

Für die Lagerung bekommt dem Wein ein kühler, feuchter Keller am besten, der auch geruchsneutral, dunkel und erschütterungsfrei sein sollte. Ideal für die Weinlagerung ist eine Durchschnittstemperatur von 10 – 12 Grad Celsius. Als Alternative kommt ein Weinklimaschrank in Frage, der die Bedingungen eines Weinkellers ideal simuliert.

Wer nicht über solche Idealbedingungen verfügt, sollte den Weinvorrat zumindest an einem kühlen Ort, an dem die Temperatur nicht all zu sehr schwankt aufbewahren. Grundsätzlich gilt, dass der Wein umso schneller reift, je höher die Umgebungstemperatur ist. Dauerhafte Temperaturen über 20 Grad Celsius sind in jedem Fall ungeeignet. Ebenso Räume, die im Winter kälter als 5 Grad Celsius werden. Starke Geruchs- oder Lichteinwirkung sollte man möglichst ebenfalls vermeiden. Ständige Erschütterungen sind vor allem für ältere Jahrgänge Gift. Das Lagern in der Nähe einer Heizungspumpe oder auch in einem normalen Kühlschrank, der beim Ein- und Ausschalten Vibrationen erzeugt sind deshalb nicht zu empfehlen. Nur in speziellen Weinklimaschränken lagern die wertvollen Flaschen erschütterungsfrei. Sehr wichtig ist auch die Lagerung im Dunkeln, denn durch den Lichteinfluss verändern sich Aromen und Farbe des Weins schneller in Negative als bei Wärme.

Verschluss bestimmt die Art der Weinlagerung

Für die langjährige Lagerung sollten Weine, die mit Korken verschlossen sind, liegend aufbewahrt werden, damit der Korken nicht austrocknet und einschrumpft. Zusätzlichen Schutz für hochwertige Gewächse bietet die Versiegelung der Korken mit speziellem Siegellack. Mit Kork verschlossene Weine, die für den schnelleren Konsum gedacht sind, können über einen Zeitraum von 1 – 2 Jahren auch stehend aufbewahrt werden, da die Feuchtigkeit aus dem Flascheninneren den Korken ausreichend feucht hält. Weine mit Kunststoffkorken, Schraubverschluss, Kronkorken oder Glasverschluss können bedenkenlos stehend aufbewahrt werden.

Lagerfähigkeit steigt mit zunehmender Qualität

Jeder Wein ist ein Individuum für sich. Daher ist auch die Lebenserwartung sehr unterschiedlich. Man kann jedoch generell sagen, dass Weine um so länger haltbar sind, je höher der Gehalt an Alkohol, Süsse, Säure und – beim Rotwein – an Gerbstoff ist. Dabei kommt es auf die Summe dieser Inhaltsstoffe an. Das heisst, dass edelsüsse Spezialitäten wie Trockenbeerenauslesen oder Eisweine, die auch noch eine frische Säure mitbringen und im Alkoholgehalt nicht allzu niedrig sind, unbesehen 20 Jahre oder noch länger aufbewahrt werden können. Sie entwickeln ihre volle Reife und Eleganz oft erst nach einigen Jahren.

Ebenfalls Jahrzehnte haltbar sind hochwertige Rotweine mit einem hohen Gerbstoffanteil und Alkoholgehalten von 13 vol.% oder mehr, insbesondere wenn sie auch noch im Barrique-Fass gereift sind. Basisqualitäten trockener Weine sollten innerhalb von 3 Jahren getrunken werden. Im Premiumbereich sind bei trockenen Weinen auch 5-10 Jahre kein Problem. Bei lieblichen Spät- und Auslesen insbesondere von der säurebetonteren Sorte Riesling kann man den Vorrat unbesorgt noch etwas länger pflegen.

Und noch ein Tipp: Wein in einer geöffneten Flasche, sollte man innerhalb von 2-3 Tagen trinken. Bei sommerlichen Temperaturen bewahrt man angebrochene Weinflaschen am Besten im Kühlschrank auf.

By | 2018-05-08T08:49:15+00:00 Mai 8th, 2018|Wein|0 Kommentare
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